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zur Veranstaltung
LehrerInnen in der Sparzange
Haben Integration und Reformpädagogik in Wien (noch) Zukunft?
Öffentliche Diskussion vom Mittwoch, 14. März 2001 mit: GR Heinz Vettermann, SPÖ; GR Herbert Rudolph, FPÖ; GRn Susanne Jerusalem, GRÜNE; Prof. Christine Hahn, LIF; Ingeborg Pröglhöf, Integration Österreich; Dir.n Susanne Patschka, SPZ Steinbrechergasse; Josef Reichmayr, Direktor / Integrative Lernwerkstatt Brigittenau; DI Franz Ryznar, Elternverein / Integrative Lernwerkstatt Brigittenau; LehrerInnen aus Wiener Mehrstufenklassen; Moderation: Martina Salomon
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*** OTS-PRESSEAUSSENDUNG *** Grüne: Danke für SPÖ-Garantie zu Wiener PflichtschulsystemCourier SP-Vettermann im O-Ton: "Nicht ein einziger Lehrer weniger" Wien (Grüne) – Im Laufe einer Veranstaltung der Lernwerkstatt Brigittenau am Mittwoch Abend zum Thema"Kürzungen im Bildungsbereich" kam es zur ersten klaren und eindeutigen Aussage von SPÖ-Gemeinderat Heinz Vettermann: Er stellte unmissverständlich fest, dass unabhängig vom Ergebnis der Verhandlungen zwischen Frau Minister Gehrer und Stadträtin Laska, es garantiert zu keinen Kürzungen im Wiener Pflichtschulsystem kommen würde. Vettermann wörtlich: "Es wird nicht ein einziger Lehrer weniger sein." Unabhängig davon, ob rot-schwarz oder rot-grün käme, würde Wien bei den LehrerInnen nicht kürzen. Die Wiener Bildungssprecherin Susanne JERUSALEM zeigte sich über diese erstmals eindeutige Aussage sehr zufrieden, waren doch bislang alle Wortmeldungen so schwammig und mehrdeutig geblieben. "Vettermann hat eine Garantie übernommen, die sicher nicht nur ein leeres Wahlversprechen ist", so JERUSALEM abschließend. Rückfragehinweis:
Pressereferat
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Ausschnitte aus:
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DER STANDARD
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Briefe an die Lernwerkstatt:
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Lernwerkstatt Brigittenau 14.03.2001 Sehr geehrter Herr Reichmayr ! Ich muss Ihnen auf diesem Wege meine
Hochachtung aussprechen ! Ich bedanke mich auf diesem Wege für Ihre Liebe zu Ihrem Beruf und zu unseren Kindern ! (Brief einer Mutter eines Schulanfängers – Name der Direktion bekannt) -------------------------------------------------------------- Sehr geehrter Herr Direktor Reichmayr!Ich möchte mich diesem Brief mehr als anschließen und könnte es nicht besser formulieren. Liebe Grüße Angelika Stuchlik (Stgr. B) |
Lernwerkstatt Brigittenau unten angeführtes e-mail
habe ich sowohl an den Adressaten als auch an den Präsidenten des
Stadtschulrates gesendet. Ich bringe Ihnen dies zur
Kenntnis, falls Sie den den Text für Ihre Dokumenation brauchen sollten.
mit freundlichen Grüßen
Bacowsky Helmut
Wien, 14.03.2001 _______________________________ Sehr geehrter Herr
Vizepräsident! Betrifft: Anmerkungen zu
Ihrem Auftritt im Rahmen der öffentlichen Diskussion VHS Brigittenau am
14.3.2001 Von kaufmännischen
Überlegungen her haben Sie und die Vertreter Ihrer Partei bedingt recht.
Vom menschlichen Standpunkt haben Sie nicht recht. Vom ethischen
Standpunkt zeigt sparen bei der Bildung und hier vor allem bei den Kindern
und Jugendlichen von enormer Kurzsichtigkeit, den diese jungen Menschen
sind die Zukunft dieser Nation, dieser Gesellschaft.
Daher wären wir gut beraten
den Lehrberuf nicht weiter abzuwerten, sondern es müßte das Bestreben
sein, die besten Kräfte - charakterlich und fachlich höchstqualifizierte
Menschen - in diesem Bereich zum Einsatz zu bringen. Daher sollte auch
eine diesen Leistungen entsprechende Entlohnung im Interesse aller Bürger
dieses Landes sein! Sparpotential gäbe es in
anderen Bereichen genug z.B. in der Verwaltung.
mit freundlichen Grüßen
Bacowsky Helmut
(ein "betroffener" Vater)
mailto:studio-bacowsky@xpoint.at
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Kontakt:
Elternverein der
Lernwerkstatt Brigittenau - 1200 Wien, Vorgartenstraße 50
Franz Ryznar mailto:bayer@mdw.ac.at